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Solar Lodge Magazin

LA SCALTRA – The Spell

LAPIS EXILIS – Denial of all existence ?

Denial of all existence? All that has happened is senseless and in vain?
I would like to introduce for this new Solar Lodge issue beside our label bands the artist Lapis Exilis and his music and art. He joined the Solar Lodge convention in September 2019 and performed new songs from his current album “Nihil” which was self-published in August 2019.

Lapis Exilis, before I will ask you about your music: when dealing with you and your person there is fast a distinct impression. A multitalented guy. Ambitious, in-depth and ambitious. What are your sources, which “art career” can you briefly describe to us? Lapis Exilis: I just don’t let my lack of skill, experience or proper equipment Keep me from doing something when entering new territory, even though initial results might be terrible and usually are. With time and experimentation, results get better. There are a handful of people whose honest opinions I value very much and who are patient enough to take a look at my stuff from time to time. And there’s the net with lots of useful info, tutorials and inspiration to read and watch. So basically I try things and see if it works for me.
I’m not overly ambitious though. At least not anymore. I’m doing this thing, let’s call it art. If it takes me somewhere without having to compromise too much, that’s great, but I’m content either way.

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AEON SABLE – “Aenthology” – Ein Blick zurück und Visionen für die Zukunft

 „Ten Years of Gothic Rock“, eine Dekade mit vielen eindringlichen und prägenden Songs von Aeon Sable. Die erste Veröffentlichung eines Best-of-Albums, wie fühlt sich das für euch an? Din: 10 Jahre sind eine lange Zeit in der wir unmengen Energie in unsere Musik gesteckt und uns selbst plus unsere Arbeit weiterentwickelt haben. Ein guter Zeitpunkt um zurückzublicken und die Arbeit des letzten Jahrzehnts unter heutigem Wissen Revue passieren zu lassen. Wie wir uns dabei fühlen ist schwer auszudrücken… nur ein paar Tage älter und hoffentlich ein paar Takte weiser.

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LA SCALTRA – Witches‘ Chant

Euer Debutalbum „Cabaret“ wurde 2016 von euch selbst veröffentlicht. Ich habe ein Exemplar in einer schwarzen CD-Hülle, mit einer schwarzen Fledermaus versehen, auf der eure beiden Unterschriften drauf sind. Sehr individuell und passend für LA SCALTRA. Könnt ihr euch noch an den Augenblick erinnern, als ihr euer erstes Album physisch in den Händen gehalten habt? Aeleth Kaven: Oh ja, das war schon großartig. Wir haben ganz bewusst auf Schlichtheit gesetzt und mit einem Papercase begonnen. Zum einen war es natürlich auch eine Geldfrage, zum anderen fanden wir den Paper style auch sehr schön handlich. Wir hatten vorher überlegt, wie wir die CD gestalten und waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Wir wollten etwas, was man „in die Hand drücken kann“, und zwar persönlich, was wir auch nach unserem ersten Konzert in Witten getan haben – wir sind rumgelaufen und haben Freunden, Bekannten und Leuten, denen unsere Musik gefiel, eine CD gegeben, mit Unterschrift und eben dieser kleinen Fledermaus. Das kam von Herzen und es kam gut an. Das Geld, das wir damals dafür bekamen, steckten wir in eine Zweitauflage, die dann auch ausverkauft war. Merch hatten wir damals nicht, nur eben diese CD.

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